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Geschichte über die Entdeckung und Entwicklung von Reiki

Es wurde von dem Japaner Mikao Usui entdeckt und entwickelt. Usui studierte im Laufe seines Lebens an verschiedenen Orten z. B. Medizin, Psychologie und Religion. Schließlich ging er zum Berg Kurama, um für 21 Tage zu meditieren. Während dieser Zeit erlebte er eine erleuchtende Erfahrung.

Nach diesem Erlebnis praktizierte er Reiki zunächst an sich selbst, später bei Mitgliedern seiner Familie. Er gründete die „Gesellschaft für das Heilen durch Usui-Reiki“ und eröffnete eine Klinik. Usui entwickelte Ausbildungsgrade und lehrte diese in seiner Klinik. Im Jahre 1923 wurde durch das große Erdbeben seine Reiki-Praxis erschüttert. Tausende von Menschen wurden obdachlos, einige wurden verletzt oder krank. Usui und seine Schüler arbeiteten, um so gut wie möglich zu helfen.

Im Jahr 1925 eröffnete er eine größere Klinik und zog durchs Land, um Reiki bekannt zu machen. Usui lehrte mehr als 2000 Schülern und 16 Lehrern sein Wissen. U. a. bildete er Dr. Hayashi (ein pensionierter Marinearzt) aus, der später seine eigene Klinik gründete. Im Jahr 1926 verstarb Usui an den Folgen eines Gehirnschlages.

Frau Takata wurde 1900 geboren. Sie wurde mit 30 Jahren Witwe und musste ihre 2 Kinder allein großziehen. Sie wurde krank und entschloss sich Hilfe für ihre angeschlagene Gesundheit zu suchen.

Zunächst ging sie in ein normales Krankenhaus zur Diagnose, danach war eine Operation angesetzt. Diese sagte sie ganz kurzfristig ab und ging in Dr. Hayashis Reiki-Klinik. Dort erhielt sie über einen Zeitraum von ca. 7 - 8 Monaten täglich von zwei Reiki-Behandlern die festgesetzten Reiki-Behandlungen. Zusätzlich zu diesen Behandlungen bekam sie eine spezielle Diät, die hauptsächlich aus einer Art Sonnenblumenkernen, Rote-Bete-Saft, Grapefruits, Mandeln und anderer Frischkost bestand. Es gab einige Wochen, in denen sie ständig auf die Toilette musste und nach ihrer Aussage stank es sehr stark. Danach war ihre Gesundheit und Lebensenergie wieder hergestellt. Tests in einem normalen Krankenhaus bestätigten dies.

Nun wollte sie Reiki lernen, um ihre Gesundheit zu erhalten. Sie lernte 1936 den 1. Reiki-Grad von Dr. Hayashi und später den II. Grad und am 22.02.1938 den Meister-Grad. Hawayo Takata brachte Reiki in die westliche Welt. Sie bereiste die USA und andere Länder, um zu lehren und zu behandeln. Bis zu ihrem Tod weihte sie über 20 Reiki-Meister/-Lehrer ein. Für eine Meister-Ausbildung nahm sie 10.000 Dollar. Die Ausbildung erfolgte in einem Wochenendkurs. Lt. Überlieferung ihrer Schüler behandelte sich Frau Takata täglich selbst.

Dr. Barbara Weber-Ray (sie wurde von Frau Takata ausgebildet und erhielt noch weitere Informationen und Symbole) und Phyllis Furomoto (Enkelin von Frau Takata) gründeten nach Takatas Tod zwei getrennte Reiki-Organisationen.

In Japan spaltete sich nach dem Tod von Usui die japanische Reiki-Bewegung in mehrere Gruppen. Die meisten Gruppen lösten sich nach dem 2. Weltkrieg auf, einige arbeiteten im Verborgenen. Mittlerweile ist auch in Japan Reiki wieder weiter verbreitet.


(Quellen: „Das Reiki-Kompendium“ von Walter Lübeck, Frank A. Petter und William Lee Rand, „Der Reiki Faktor“ von Dr. Barbara Ray und „Reiki Leben – Großmeisterin Takatas Lehren“ von Fran Brown)

www.reiki-universelle-energie.de